Spielhuus Schnäggli

Kinderkrippe in St. Gallen – Rotmonten

Zusammen spielen, entdecken

und Kind sein

Im Spielhuus Schnäggli finden Kinder einen Ort, an dem sie sich sicher, geborgen und willkommen fühlen. Jedes Kind wird als einzigartiges Individuum wahrgenommen und in seinem Entwicklungsstand behutsam begleitet. Wir unterstützen die Kinder dabei, selbstständig zu handeln, und sind immer da, wenn sie Orientierung oder Unterstützung brauchen.

Hier können Kinder im Alter von 3 Monaten bis zum Schuleintritt neugierig die Welt entdecken, spielen, lernen und selbstbewusst wachsen.

In der Natur wachsen

Während der Sommermonate zieht es uns regelmässig hinaus in den Wald: Dreimal pro Woche tauchen wir gemeinsam in die Welt zwischen Bäumen, Moos und Tannenduft ein einmal mit unseren Kleinsten (0–2,5 Jahre) und zweimal mit den grösseren Kindern (2,5–4 Jahre). Im Winter, wenn der Wald in Schnee gehüllt ist, gehen wir jeweils auf halbe Waldtage – kürzer, aber genauso voller Entdeckungen. So darf jedes Kind den Wald zu jeder Jahreszeit in seinem eigenen Tempo erleben.

Vertrauensvolle Umgebung

Ein Ort, an dem sich Kinder sicher und wohl fühlen, ist der Grundstein für ihr Wohlbefinden und eine gesunde Entwicklung. Als kleine Kita haben wir den Vorteil, jedes Kind wirklich zu kennen seine Stärken, seine Bedürfnisse, seine kleinen und grossen Themen. In unserer Gruppe entstehen verlässliche Beziehungen, in denen sich die Kinder geborgen fühlen und mit Vertrauen die Welt entdecken können.

Voneinander lernen

In unseren altersgemischten Gruppen hat jedes Kind seinen Platz mit seinen Stärken, seinem Tempo und seiner ganz eigenen Art. Wir begleiten es liebevoll auf seinem Weg und fördern, was in ihm steckt.

Subventionierte Plätze

Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt St. Gallen erhalten subventionierte Plätze. 

Inklusivleistungen

Bei uns sind zusätzliche Leistungen im Tarif enthalten: Verpflegung, Pflegeprodukte, Zahnpasta, Zahnbürsten und Trinkflaschen.

Geprüfte Qualität

Unsere Kita ist mit dem QualiKita–Gütesiegel ausgezeichnet dem schweizweiten Qualitätslabel für Kindertagesstätten. Zusätzlich tragen wir die Labels Fourchette Verte für ausgewogene, kindgerechte Ernährung und Purzelbaum für tägliche Bewegung und gesunde Entwicklung. 

Mit Ruhe und Klarheit

Unsere pädagogische Haltung gründet auf der Neuen Autorität nach Haim Omer. Im Alltag heisst das: Wir sind präsent, bleiben in Beziehung und handeln aus innerer Stärke heraus nicht aus Druck. Wir setzen Grenzen mit Ruhe und Klarheit, nehmen Konflikte an, statt sie zu vermeiden, und zeigen den Kindern:

„Wir sind da, wir bleiben dran, und wir glauben an dich.“

Spielen ohne Vorgabe

Wir setzen bewusst auf unstrukturiertes Spielmaterial Naturmaterialien, Tücher, Hölzer, Alltagsgegenstände. Im Gegensatz zu fertigem Spielzeug gibt solches Material keine Funktion vor. Die Kinder entscheiden selbst, was es sein soll: heute eine Brücke, morgen ein Boot, übermorgen ein Schatz. Diese Offenheit fördert Kreativität, Problemlösefähigkeit und das eigenständige Denken und macht ganz nebenbei viel Freude.

Wir kochen selbst

Bei uns wird täglich frisch und ausgewogen gekocht ganz im Sinne von Fourchette Verte. Saisonale Zutaten, sorgfältige Zubereitung und gemeinsame Mahlzeiten gehören für uns selbstverständlich zum Kita-Alltag. Die Kinder dürfen mithelfen, mitriechen und mitschmecken und erleben so, dass gutes Essen Freude macht und gut tut

Aktuelles aus unserer Kinderkrippe in St. Gallen

📋 Neuester Bericht

September 2026

Der September stand bei uns ganz im Zeichen des Übergangs. Die Tage waren noch sommerlich warm und wir konnten viele schöne Stunden draussen verbringen. Gleichzeitig haben wir gegen Ende des Monats langsam gespürt, dass sich der Herbst ankündigt. Die Temperaturen wurden etwas kühler, die Tage kürzer und die ersten Veränderungen in der Natur waren nicht mehr zu übersehen. Auch im Kita-Alltag kehrte nach und nach etwas mehr Ruhe und Alltag ein. Wir haben gemeinsam gespielt, entdeckt, beobachtet und die letzten warmen Tage noch einmal richtig ausgekostet. Unser Garten blieb ein beliebter Ort, an dem wir viel Zeit verbringen konnten. Ob beim Spielen, Entdecken oder einfach beim gemütlichen Zusammensein – draussen gab es auch im September noch viel zu erleben. Mit dem Wechsel der Jahreszeit beginnen wir nun auch langsam, unser eigenes «Nest» zu bauen. Wir machen es uns drinnen wieder gemütlicher und holen nach und nach Dinge von draussen nach drinnen. Materialien aus der Natur, gemütliche Ecken und verschiedene Beschäftigungen finden ihren Platz und helfen uns dabei, uns langsam auf die kommenden Wintermonate einzustellen. Auch draussen gibt es jetzt viel zu entdecken. Wir beobachten, wie sich die Natur verändert, sammeln erste Blätter und schauen, was sich rund um uns herum langsam verändert. Dabei erleben die Kinder den Übergang vom Sommer zum Herbst ganz unmittelbar und können viele kleine Veränderungen selbst entdecken.
So verabschieden wir langsam den Sommer und freuen uns gleichzeitig auf die gemütliche Herbstzeit. Wir geniessen die letzten warmen Tage, machen es uns drinnen immer etwas gemütlicher und bereiten uns gemeinsam Schritt für Schritt auf die kältere Jahreszeit vor.

August 2026

Der August stand bei uns ganz im Zeichen des Ankommens und Kennenlernens. Viele neue Kinder durften wir in unserer Kita begrüssen und Schritt für Schritt in ihren neuen Alltag begleiten. Die Eingewöhnungen haben uns in diesem Monat besonders beschäftigt und wir haben uns viel Zeit genommen, Vertrauen aufzubauen, neue Beziehungen entstehen zu lassen und den Kindern einen guten Start bei uns zu ermöglichen.

Auch in unserem Team gab es im August einige neue Gesichter: Kim hat uns als Fachperson verstärkt und mit Jessica und Leila durften wir zwei neue Praktikantinnen bei uns willkommen heissen. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und die neuen Impulse, die sie in unseren Kita-Alltag mitbringen.

Eine besondere Unterstützung war zudem Elena, die uns während ihrer studienfreien Zeit einen Monat lang im Kita-Alltag begleitet hat. Wir haben uns sehr über ihre Unterstützung, ihre Energie und die gemeinsame Zeit gefreut und bedanken uns herzlich bei ihr für ihren Einsatz.

Unsere Waldtage durften im August natürlich nicht fehlen. Aufgrund des geltenden Feuerverbots haben wir unser Essen mitgenommen und unterwegs auf das gemeinsame Kochen am Feuer verzichtet. So konnten wir trotzdem viele schöne Stunden im Wald verbringen, die Natur entdecken und die gemeinsame Zeit draussen geniessen.

Bei schönstem Sommerwetter wurde auch unser Garten zu einem beliebten Aufenthaltsort. Mit Wasser, Schattenplätzen und vielen kleinen Beschäftigungen liess es sich dort wunderbar aushalten. Wir planschten und kühlten uns ab, suchten uns schattige Plätzchen und schauten gemeinsam Bücher an. So konnten wir die warmen Augusttage in vollen Zügen geniessen und gleichzeitig einen abwechslungsreichen und gemütlichen Kita-Alltag erleben.

Juli 2026

Der Juli stand bei uns im Zeichen des Abschiednehmens. Im August werden uns mehrere Kinder verlassen und in den Kindergarten oder anderswohin weiterziehen Grund genug, schon im Juli gemeinsam unser Abschiedsritual zu feiern. Wir blickten zurück auf Waldtage, auf Freundschaften und auf alles, was in dieser Zeit gewachsen ist, und gaben den Kindern schon einmal alles Gute für ihren neuen Weg mit.

Auch in unserem Team gab es einen Abschied: Zwei Fachpersonen haben uns im Juli verlassen. Wir danken ihnen von Herzen für ihr Engagement und ihre Zeit bei uns und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg alles Gute.

Mitten in diese Zeit fiel eine richtige Hitzewelle. Wir haben unseren Alltag angepasst: mehr Schatten, mehr Wasser, ruhigere Stunden über Mittag. Im Wald liess sich die Hitze am besten aushalten, und die kühleren Ecken unter den Bäumen waren an diesen Tagen besonders gefragt.

Gegen Ende des Monats sind wir dann in die Betriebsferien gestartet. Nach einem bewegten Juli eine gute Gelegenheit für unser ganzes Team, durchzuatmen und neue Kraft zu sammeln für das neue Kita-Jahr.

Juni 2026

Der Juni zeigte sich von seiner sommerlichen Seite und bescherte uns viele warme, sonnige Tage. Gleichzeitig stand dieser Monat ganz im Zeichen des Abschlusses unseres Jahresprojekts zum Thema Umwelt. Gemeinsam blickten wir auf all das zurück, was wir in den vergangenen Monaten erforscht, entdeckt und erlebt haben.

Ein besonderer Höhepunkt war unser Sommerfest. Zusammen feierten wir die vielen kleinen und grossen Lernmomente, die unser Projekt geprägt haben. Die Kinder konnten ihre Erfahrungen teilen, stolz auf ihre Entdeckungen zurückblicken und den gemeinsamen Abschluss geniessen.

Das warme Wetter lud uns dazu ein, viel Zeit draussen zu verbringen. Die Sonne begleitete uns durch zahlreiche Spiel- und Bewegungsmomente, und das Wasserspiel sorgte für willkommene Abkühlung. Aber auch die Regentage wurden zu einem besonderen Erlebnis. Mit Gummistiefeln und Regenkleidung erkundeten wir Pfützen, Lehmrutschen und beobachteten die Natur aus einer ganz neuen Perspektiven.

Mai 2026

Der Mai stand ganz im Zeichen unseres Jahresprojekts zum Thema Umwelt. Gemeinsam beschäftigen wir uns weiterhin mit verschiedenen Kreisläufen und gehen der Frage nach, wie Dinge entstehen, sich verändern und wieder Teil von etwas Neuem werden. Dabei lernen die Kinder durch eigenes Erleben und Beobachten.

Besonders spannend wurde es bei unserem Kompost. Immer wieder entdeckten wir Spuren, die darauf hindeuteten, dass sich dort regelmässig ein tierischer Besucher aufhält. Wer mag das wohl sein? Die Vermutungen der Kinder reichten von Maus und Igel, Wolf bis hin zu ganz anderen Waldbewohnern. Aus dieser Neugier entstand eine neue Forschungsfrage.

Gemeinsam beschlossen wir, eine Wildkamera aufzustellen. Die Kinder halfen beim Aussuchen des Standortes, beim Montieren der Kamera und überlegten sich, worauf wir beim Beobachten achten müssen. Schon bald wurden wir für unsere Geduld belohnt: Auf den Aufnahmen konnten wir tatsächlich e nächtliche Besuchende entdecken. Die Freude und Aufregung waren gross.

Solche Momente zeigen uns, wie wertvoll echtes Forschen im Alltag ist. Aus einer kleinen Entdeckung entsteht ein gemeinsamer Lernweg, auf dem Beobachten, Staunen und Nachdenken ganz selbstverständlich miteinander verbunden sind. Wir sind gespannt, welche Geheimnisse die Natur in den kommenden Wochen noch für uns bereithält.

April 2026

Der April begrüsste uns mit Frühlingsluft und neuer Bewegung. Mal warm, mal kühl, mal mit Regen, mal mit Sonne auch dieser Monat zeigte uns, wie wertvoll es ist, sich auf das einzulassen, was gerade da ist. Die Kinder nahmen den Wandel mit Leichtigkeit auf.

In unseren Beeten begannen wir mit dem Bepflanzen. Mit Erde an den Fingern und Samenkörnern in den Händen entstanden ruhige, konzentrierte Momente. Wir durften beobachten, wie viel Sorgfalt Kinder mitbringen, wenn sie spüren, dass ihnen etwas anvertraut wird. Auch unser Jahresprojekt zum Thema Umwelt geht in seine letzte Phase. Wir verfolgen drei Kreisläufe, wie Erde entsteht, wie eine Zeitung gemacht wird und wie ein Brockenhaus funktioniert. Drei Geschichten vom Werden und Wiederwerden, die die Kinder Schritt für Schritt mit uns entdecken.

Und nicht zuletzt: Unsere langen Waldtage haben wieder begonnen. Im Wald wird das Tempo ein anderes. Es darf gewartet, gestaunt und ausprobiert werden. Unsere Aufgabe als Begleitpersonen ist es, Raum zu geben und da zu sein, wenn wir gebraucht werden.

März 2026

Der März zeigte sich von seiner wechselhaften Seite. Mal spielten wir draussen im Schnee, dann wieder ganz ohne, und zwischendurch begleiteten uns auch Regentropfen bei unseren Abenteuern in der Natur. Diese Unberechenbarkeit bot uns immer wieder die Chance, gemeinsam flexibel zu reagieren und neue Situationen anzunehmen.

An verschneiten Tagen erlebten wir, wie die Natur einen natürlichen Rahmen schafft: Die Kinder fanden sich in gemeinsamen Spielen zusammen, halfen sich gegenseitig. Solche Momente entstehen, wenn Kinder sich sicher und gesehen fühlen.

Manchmal zog es uns nach drinnen. Mit unstrukturierten Spielmaterialien wurde gebaut, gebastelt und ausprobiert – und manchmal auch gescheitert, nochmals versucht und gemeinsam eine Lösung gefunden. Unsere Rolle als Begleitpersonen war es, präsent zu sein und dann da zu sein, wenn wir gebraucht wurden.

Februar 2026

Im Februar machten wir uns auf die Suche nach dem Schnee und genossen die letzten winterlichen Tage in der Natur. Mit roten Wangen und leuchtenden Augen erkundeten wir die frostige Landschaft.

Gleichzeitig überraschte uns der Frühling mit seinen ersten warmen Sonnenstrahlen. An manchen Tagen konnten wir bereits die milde Luft und das Erwachen der Natur spüren.

Gegen Ende des Monats begannen wir, den Winter langsam zu verabschieden. Mit fröhlichen Ritualen und viel Begeisterung vertrieben wir die kalte Jahreszeit und machten Platz für den Frühling.

Januar 2026

Der Januar empfing uns mit klirrender Kälte und glitzernden Landschaften. Endlich war der Winter da und wir genossen ihn in vollen Zügen. .

Nach unseren Entdeckungsreisen draussen zog es uns oft wieder nach drinnen. Was daraufhin entstand, hat uns immer wieder berührt. Die Kinder liessen ihrer Kreativität und Fantasie freien Lauf, bauten Spielwelten, verwarfen sie wieder und schufen Neues. Manchmal entstand etwas mit grosser Konzentration, manchmal im fröhlichen Durcheinander beides hatte seinen Platz.

Kita in St. Gallen Spielhuus Schnäggli

Unsere Werte & pädagogische Ansatz

Jedes Kind ist individuell und hat seine eigenen Bedürfnisse. Wir fördern im Spielhuus Schnäggli die Individualität jedes Kindes, gewähren dem Tun und Erleben, dem Erkunden und Erforschen viel Raum und setzen Grenzen nur dort, wo es aus pädagogischer Sicht notwendig ist.

Unsere Werte sind die tragende Säule für unser Tun und Handeln. 

Gut zu wissen

Häufig gestellte
Fragen zur Kinderkrippe in St. Gallen

Finden Sie Antworten auf einige der häufigsten Fragen, die Eltern an uns in Bezug auf einen Platz in unserer Kinderkrippe stellen.

 Besichtigungstermin vereinbaren

Gerne laden wir Sie zu einem Besichtigungstermin ein, bei dem wir Ihnen unsere liebevoll gestalteten Räumlichkeiten zeigen. Sie erhalten Einblicke in unseren Alltag sowie unser pädagogisches Konzept und lernen dabei unser Team persönlich kennen. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.